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Stilsicher, en vogue, komfortabel und österreichisch gekleidet reist das Paralympische Team Anfang September zu den XIII. Paralympischen Sommerspielen nach Peking. Und mit einer Portion Glück am Körper, zumindest, wenn es nach der chinesischen Glückssymbolik geht.
Am Freitag, den 11. Juli 2008 wurde das Paralympische Team in der AUVA in Wien eingekleidet: 38 AthletInnen und Athleten wurden modisch von Kopf bis Fuß verwöhnt. JBM Fashion, die die gesamte Kollektion in Österreich produzieren lassen, liefert die Freizeit-Kleidung, Intersport die Sportbekleidung. Paralympics-Sieger Thomas Geierspichler: „Ich mag unser Outfit, es hat einen guten Schnitt, ist angenehm zu tragen. Wenn wir alle gemeinsam so auftreten, gibt das bestimmt ein gutes Bild.“ Das Paralympische Team wird sich im Freizeitlook in Peking in den Farben Beige-Rot-Weiß präsentieren, die Sportkleidung beeindruckt mit dunkelgrauen, legeren Shorts und rot-weißen Shirts mit buntem Print.
Paralympics-Athletin Doris Mader: „Die Farben gefallen mir, die Schnitte auch, das Beige-Weiß-Rot ist genau so wie es sein sollte für ein österreichisches Paralympisches Team. Eine lässige Kleidung, die genau zu uns passt."
Erstmals bei der Einkleidung des Österreichischen Paralympischen Teams mit dabei ist auch Designer La Hong. Seine Kreation (rot für die Damen, ein leichtes Hellgrau für die Herren mit roten Applikationen) wird in jedem Fall ein Blickfang werden. La Hong: „Für mich ist der Mensch das Wichtigste, Mode und Accessoires sind nur Hilfsmittel, die natürliche Ausstrahlung der SportlerInnen zu unterstreichen.“ Die Kreationen des Paralympischen Teams haben aber alle eines gemeinsam: Die chinesische Glückszahl „8“ ist an der Gala-Uniform zu erkennen, wenn man den Verlauf des Kragens bis zu den Taschen verfolgt: „Ich bin abergläubisch, die chinesische Glückszahl Acht habe ich in Hinblick auf die olympischen und paralympischen Wettkämpfe in meine Kreationen einfließen lassen. Ich gebe den Sportlern also viel Glück mit auf den Weg, sie selbst müssen aber in Peking auch versuchen, das Glück festzuhalten, um es für sich zu nutzen“.


