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Bogenschießen
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Bogenschießen
Beim paralympischen Bogenschießen werden Pfeile auf eine 70 m entfernte Scheibe, die einen Durchmesser von 122 cm hat und durch 10 konzentrische Kreise markiert ist, geschossen. Ein Treffer im Zentrum bringt 10 Punkte, ein Treffer im äußersten Ring noch einen Punkt. Verwendet werden Recurve- oder Compound-Bögen, die nach ihrer unterschiedlichen Form benannt sind. Ein Wettbewerb besteht aus Qualifikations-, K.O.- und Finalrunde, je nach Anzahl der TeilnehmerInnen.
Es werden Einzel- und Teambewerbe durchgeführt.
Startberechtigt sind BogenschützInnen der Klassen:
- ARW1: RollstuhlfahrerInnen mit Tetraplegie oder gleichwertiger funktionaler Behinderung
- ARW2: RollstuhlfahrerInnen mit Paraplegie oder gleichwertiger funktionaler Behinderung
- ARST: stehende AthletInnen mit „minimalen Handicap“


