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Leichtathletik
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Leichtathletik
ist eine der populärsten und ältesten Sportarten, nicht nur bei olympischen sondern auch bei paralympischen Spielen. AthletInnen von 5 Behinderungsgruppen sind startberechtigt:
- Sehbehinderte AthletInnen
- AthletInnen mit cerebraler Parese
- AthletInnen mit Amputationen
- RollstuhlfahrerInnen
- AthletInnen mit anderen vergleichbaren Behinderungen
Die zahlreichen Disziplinen im Werfen, Springen (FIELD) und Fahren/Laufen (TRACK, ROAD) bedingen eine große Anzahl an Bewerben.
- Bahnbewerbe: Sprint (100 m, 200 m, 400 m), Mittlere Distanz (800 m, 1.500 m), Lange Distanz (5.000 m, 10.000 m), Staffel: 4x100 m, 4x400 m)
- Straßenbewerb: Marathon
- Sprungbewerbe: Hochsprung, Weitsprung, Dreisprung
- Wurfbewerbe: Diskus, Kugelstoßen, Speerwurf
- Kombi-Bewerb: 5-Kampf
Die AthletInnen werden in Klassen mit zweistelligen Ziffern eingeteilt, wobei die Zehnerstelle die Behinderungsart und die Einerstelle den Behinderungsgrad angibt. Der vorangestellte Buchstabe T (=Track) bezeichnet die Bahnbewerbe, der Buchstabe F (= Field) die technischen Disziplinen (Springen, Laufen)
- Klassen T/F 11 – 13: Sehbehinderte AthletInnen
- Klassen T/F 32 – 38: AthletInnen mit cerebraler Parese (stehend und sitzend)
- Klassen T/F 40 – 46: AthletInnen mit Amputationen und vergleichbaren Behinderungen (stehend)
- Klassen T/F 51 – 58: RollstuhlfahrerInnen
Faustregel: Je niedriger die Klassennummer, desto höher der Grad der Behinderung, je höher die Klassennummer, desto geringer der Grad der Behinderung.
Klassifizierung: Download als Dokument
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