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Ohne geht es nicht – die freiwilligen Helfer der Paralympics PEKING 2008

Mehr als 1.080.000 Menschen wollen bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in PEKING 2008 als Volunteer die Austragung der Spiele bestmöglich unterstützen, alleine davon 930.000 bei den Veranstaltungen in Peking. Die Einsatzbereitschaft dieser freiwilligen Helfer ermöglicht den OrganisatorInnen die Durchführung der kommenden Großveranstaltung.

70.000 bzw. 30.000 werden bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in China gebraucht. Insgesamt werden die freiwilligen Helfer in 55 verschiedenen Sprachen ausgebildet, um mit den Angehörigen der teilnehmenden Nationen eine reibungslose Kommunikation führen zu können. In verschiedenen Trainingscamps werden die aus dem riesigen Bewerberpool gewählten Personen auf ihre Aufgabe bei den Wettkämpfen und Ereignissen rund um die Spiele vorbereitet. Vorbildlich gestaltet sich auch der Auswahlprozess bei den Bewerbern für die Paralympics, welche spezielle Fähigkeiten mitbringen müssen – dies erstreckt sich von physiotherapeutischen Dienstleistungen bis hin zu außergewöhnlichen Sprachkenntnissen.

Ohne die Hilfe der Volunteers wäre die Austragung von sportlichen Veranstaltungen in dieser Größenordnung wahrscheinlich nicht vorstellbar. Sie opfern zumeist ihre Freizeit und ihren Urlaub, stellen ihre Arbeit unentgeltlich zur Verfügung und sichern damit die Durchführbarkeit solcher Events.

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