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Radsport
Die Schnelligkeit und Spannung von Radwettbewerben ist relativ neu für paralympische AthletInnen. Sehbehinderte AthletInnen begannen diesen Sport zu entwickeln, sie organisierten die ersten Rennen und benutzten dabei Tandems. Bei den Paralympics SEOUL 1988 erlebte der Radsport seine Premiere. Mittlerweile wird Radsport von AthletInnen mit Behinderungen in über 40 Nationen praktiziert.
Startberechtigt sind:
| Behinderungsart | Sportgerät |
| AthletInnen mit Sehbehinderung | Tandem mit sehender/m PilotIn |
| AthletInnen mit cerebraler Parese | Dreirad, Zweirad |
| AthletInnen mit Amputationen | Zweirad, Handbike |
| AthletInnen mit anderen physischen Behinderungen | Zweirad |
Man unterscheidet Bahn- und Straßenbewerbe, Team- und Einzelbewerbe, Sprints Einzelverfolgungen, 1.000 m Zeitfahren, Straßenrennen und Straßenzeitfahren.
Es gibt Frauen- und Männerbewerbe.
Im Radsport gelten die technischen Regeln der UCI (International Cycling Union), die seit Jänner 2007 auch der internationale Fachverband für den Behindertenradsport ist.
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