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Reiten/Dressur

erlebte seine Premiere als paralympische Sportart 1996 in Atlanta.

Teilnahmeberechtigt sind:

  • AthletInnen mit cerebraler Parese
  • AthletInnen mit Amputationen
  • AthletInnen mit Gliedmaßenmissbildungen
  • AthletInnen mit Querschnittslähmungen
  • AthletInnen mit Sehbehinderungen

 

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Frauen und Männer starten gemeinsam, eingeteilt in Klassen je nach Grad der Behinderung. Zusätzlich gibt es einen Teambewerb für 3 bis 4 AthletInnen.

Der Wettbewerb besteht aus 2 Teilen: einem Test von fix vorgegeben Bewegungen (Pflicht) und einem freien Test zur Musik (Kür).

Die AthletInnen werden von einer Jury nach ihrem Können bewertet, wobei sie Kommandos für Schritt, Trab und Galopp benutzen.

ReiterInnen dürfen erlaubte Hilfsmittel wie Reitpeitschen, Zügelstangen und ähnliches verwenden.

Seit 2006 ist der Dachverband des Reitsports FEI (International Equestrian Federation) auch für den Behinderten-Reitsport zuständig.

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