Behinderungsgruppen
| AthletInnen aus folgenden Behinderungsgruppen sind startberechtigt: | |
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| AthletInnen mit Bein- /(Arm-) Amputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende unteren, bzw. kombiniert mit den oberen, Extremitäten werden eingeteilt in Oberschenkel- und Unterschenkelamputationen. Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit Armamputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende obere Extremitäten werden eingeteilt in Oberarm- und Unterarmamputationen Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit cerebraler Parese (stehend und sitzend)
Cerebralparese ist eine Beeinträchtigung des Bewegungsablaufs und mangelnde Muskelkontrolle aufgrund von Schädigungen eines oder mehrerer Steuerzentren im Gehirn. Hilfsmittel: mit Rollstuhl / ohne Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Tetraplegie
Tetraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren und oberen Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Paraplegie
Paraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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Klassen
| Die Einteilung erfolgt in 3 Kategorien von A bis C. |
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| A: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur voll intakt, und es gibt keine Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände. |
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| C: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur nicht mehr voll intakt, und es gibt Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände. |
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| B: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur nicht mehr voll intakt, aber es gibt keine Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände.
C: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur nicht mehr voll intakt, und es gibt Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände. |
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| C: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur nicht mehr voll intakt, und es gibt Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände. |
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| B: Bei den AthletInnen ist die Rücken- und Bauchmuskulatur nicht mehr voll intakt, aber es gibt keine Einschränkungen im Bereich der Arme und Hände. |
Bewerbe
| Die Bewerbe werden mit dem Degen und dem Florett, sowie dem Säbel durchgeführt: |
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| • Säbel (Männer)
• Florett (Männer, Frauen und Team) • Degen (Männer, Frauen und Team) |
Unterschiede
| Unterschiede zwischen Rollstuhl-Fechten und Fechten |
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| Aufgrund der geringen TeilnehmerInnenanzahl gibt es bei den Paralympics in London keine eigenen Wettkämpfe in der Kategorie C.
Das auffälligste Detail ist, dass die Rollstühle fest am Boden montiert sind, sodass die FechterInnen ausschließlich mit dem Oberkörper ausweichen können. Die Länge der Wettkampffläche wird von der Person mit den kürzeren Armen festgelegt. |
AthletInnen
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Manfred Böhm
Cerebralparese Klasse: B Bewerbe: Säbel |
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