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Rollstuhl-Fechten
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Rollstuhl-Fechten
Diese Sportart gehört zu den ältesten paralympischen Sportarten, sie wurde zum ersten Mal bei den Paralympics ROM 1960 durchgeführt. Das auffälligste Detail ist, dass die Rollstühle fest am Boden montiert sind, sodass die FechterInnen ausschließlich mit dem Oberkörper ausweichen können. Startberechtigt sind AthletInnen mit Amputationen, Verletzungen der Wirbelsäule und CerebralparetikerInnen. Die Bewerbe werden mit dem Degen und dem Florett (Männer und Frauen), sowie dem Säbel (Männer) durchgeführt und stehen an Spannung und Geschwindigkeit dem Fechten im Nicht-Behindertensport um nichts nach.


