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Rollstuhl-Tennis
Die ersten Bewerbe im Rollstuhltennis fanden bei den Paralympics 1992 in Barcelona statt. Seitdem wird diese Sportart immer populärer, sowohl bei den AthletInnen als auch bei den ZuseherInnen. Rollstuhl-Tennis wird nach den internationalen Tennis-Regeln der Nicht-Behinderten gespielt und erfordert ein hohes Ausmaß an technischem Können, Fitness und Strategie.
Der einzige Regel-Unterschied besteht in der Tatsache, dass der Ball zweimal im Feld aufspringen darf, davon das erste Mal innerhalb des Spielfelds, bevor er gespielt werden muss.
Teilnahmeberechtigt sind alle AthletInnen, die einen permanenten substantiellen oder totalen Verlust der Bewegungsfähigkeit in einem oder beiden Bein/en haben.
Der internationale Fachverband für Rollstuhl-Tennis ist die Internationale Tennis Federation (ITF).
Es wird weltweit in über 70 Ländern praktiziert.
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