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Schindler Award 2008
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Schindler Award 2008
Der Gewinner des europäischen Architekturwettbewerbes „Schindler Award 2008“ steht fest: der erste Preis geht an zwei Studenten der Fachhochschule Koblenz (Nils Krieger und Thorsten Stelter). Es wurde ein Areal in Wien geplant, dass für alle Menschen, ungeachtet ihrer individuellen Fähigkeiten und Behinderungen, gleichermaßen zugänglich ist. Unter Vorsitz der Architektin Francoise-Hélène Jourda wurde unter 369 Projekten aus 17 europäischen Ländern das Siegerprojekt ausgewählt und am 14.11.2008 im KKL in Luzern/SUI prämiert.
Schindler ist seit 01.01.2007 Sponsor des Österreichischen Paralympischen Committees und hat Paralympics-Goldmedaillengewinner Thomas Geierspichler und GS Petra Huber zu dieser Veranstaltung eingeladen. „Access for all ist möglich, wenn bereits bei der Planung die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden, denn während der verschiedenen Lebenszyklen benötigen alle Menschen barrierefreie Zugänge, vom Kleinkind bis zu älteren Menschen“, betont Thomas Geierspichler bei der Podiumsdiskussion. „Ähnlich wie im Leistungssport kann in der Architektur bei optimaler Planung und Vorbereitung maximaler Nutzen für alle Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, bzw. maximale Leistung erbracht werden.“
Weiterführender Link: www.schindleraward.com
Im Vordergrund Thomas Geierspichler, von links: Elisabeth Hartlieb, Johannes Göstl, Elke Sima, Petra Huber, Oswald Schmid (Area Manager Schindler Österreich, Italien und osteuropäische Länder, Cathérine Voltz)
Dieter Hassenpflug, Olga Manfredi, Andreas Binkert, Francoise-Hélène Jourda, Thomas Geierspichler, Oswald Schmid
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