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Ski Alpin

2 Alpin-Bewerbe, nämlich Slalom und Riesenslalom, waren paralympische Bewerbe der ersten Stunde. Sie wurden schon 1976, bei den 1. Paralympischen Winterspielen in Örnsköldsvik, Schweden, ausgetragen. AthletInnen bei alpinen Bewerben müssen sowohl ihre Schnelligkeit als auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen, wenn sie Abfahrtspisten mit bis zu 100km/h Geschwindigkeit hinunterfahren.

Zurzeit gibt es 5 Bewerbe bei den Paralympics:

  • Abfahrt
  • Super-G
  • Riesenslalom
  • Slalom
  • Super-Kombination
Logo Ski Alpin

Teilnahmeberechtigt sind AthletInnen mit physischen Behinderungen wie Querschnittslähmungen, cerebraler Parese, Amputationen, anderen vergleichbaren Behinderungen und AthletInnen mit Sehbehinderung.

Seit den Paralympics TURIN 2006 wird im sogenannten Crack-System gefahren. Dies bedeutet, dass nicht mehr jede Klasse einzeln gewertet wird, sondern dass die einzelnen Behinderungsklassen in 3 Kategorien zusammengefasst werden:

  • Sehbehindert
  • Sitzend
  • Stehend

Jede/r LäuferIn erhält entsprechend seiner/ihrer Behinderungsklasse einen Faktor (je schwerer die Behinderung, desto kleiner der Faktor), der per Computer in die laufende Zeitrechnung eingerechnet wird, sodass die aufscheinende Zeit beim Zieldurchlauf schon die Endzeit ist und somit die Platzierung sofort ersichtlich ist.

Klassifizierung: Download als Dokument

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