Sportschießen
Behinderungsgruppen
| AthletInnen aus folgenden Behinderungsgruppen sind startberechtigt:
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| AthletInnen mit Bein- /(Arm-) Amputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende unteren, bzw. kombiniert mit den oberen, Extremitäten werden eingeteilt in Oberschenkel- und Unterschenkelamputationen. Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit Armamputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende obere Extremitäten werden eingeteilt in Oberarm- und Unterarmamputationen Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit cerebraler Parese (stehend und sitzend)
Cerebralparese ist eine Beeinträchtigung des Bewegungsablaufs und mangelnde Muskelkontrolle aufgrund von Schädigungen eines oder mehrerer Steuerzentren im Gehirn. Hilfsmittel: mit Rollstuhl / ohne Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Tetraplegie
Tetraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren und oberen Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Paraplegie
Paraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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| Les Autres
Diese Gruppe (“Die Anderen”) umfasst alle AthletInnen mit einer körperlichen Behinderung, die nicht in eine der anderen Klassen eingebunden sind. Hilfsmittel: keine |
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Klassen
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| Das Klassifizierungssystem basiert auf den funktionalen Fähigkeiten der SchützInnen, sodass AthletInnen verschiedener Behinderungsklassen gegeneinander antreten können, einzeln oder in Teams. Abhängig von den bestehenden Einschränkungen (Grad der Rumpffunktionalität, Rumpfbalance im Sitzen, Muskelstärke, Beweglichkeit der oberen und unteren Extremitäten) und der fürs Sportschießen notwendigen Fähigkeiten werden die AthletInnen in 3 Klassen eingeteilt:
SH1: Pistolen- und GewehrschützInnen, die keine Auflage zum Schießen benötigen SH2: GewehrschützInnen, die nicht die Fähigkeit besitzen, das Gewicht der Sportgeräte mit ihren Armen zu halten und deshalb eine Auflage zum Schießen benötigen. SH3: GewehrschützInnen mit Sehbehinderung* *Die Klasse SH3 ist bei den Paralympics zurzeit nicht startberechtigt. |
Bewerbe
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| Sportschießen ist ein Test der Genauigkeit und Kontrolle über den Körper, bei dem die AthletInnen Pistolen oder Luftgewehre benützen, um eine Serie von Schüssen auf ein stehendes Ziel (Zielscheibe mit 10 konzentrischen Ringen) abzugeben.
Je näher zum Zentrum die Schüsse treffen, desto mehr Punkte erhält der/die SchützIn. Jeder Wettbewerb besteht aus der Qualifikationsrunde und dem Finale. Die Punkte aus der Qualifikation werden ins Finale mitgenommen, SiegerIn ist, wer am Ende die meisten Punkte hat. Luftgewehr: 10m und 50m Pistole: 10m, 25m und 50m |
Unterschiede
| Unterschiede zwischen Paralymischem Sportschiessen und Sportschiessen |
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| Beim Schießen gibt es ein Klassifikationssystem, das es ermöglicht, dass AthletInnen aus unterschiedlichen Klassen einzeln oder in Teams gegeneinander antreten.
„Schieß-Stühle“ dürfen verwendet werden (= Rollstuhl, Sessel, Sitze) Es dürfen Zielwechsel- und Ladewechsel-Assistenten beansprucht werden, diese dürfen nicht sprechen oder irgendwelche Signale geben. |
AthletInnen
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