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Sportschießen
Sportschießen ist seit 1976 in Toronto Teil der Paralympischen Bewerbe. Heutzutage wird diese Sportart in 51 Ländern ausgeübt. Sportschießen ist ein Test der Genauigkeit und Kontrolle über den Körper, bei dem die AthletInnen Pistolen oder Luftgewehre benützen, um eine Serie von Schüssen auf ein stehendes Ziel (Zielscheibe mit 10 konzentrischen Ringen) abzugeben.
Je näher zum Zentrum die Schüsse treffen, desto mehr Punkte erhält der/die SchützIn. Jeder Wettbewerb besteht aus der Qualifikationsrunde und dem Finale.
Die Punkte aus der Qualifikation werden ins Finale mitgenommen, SiegerIn ist, wer am Ende die meisten Punkte hat.
Teilnahmeberechtigt sind alle AthletInnen mit physischer Behinderung.
Es gibt 2 Wettbewerbsklassen:
- sitzend (im Rollstuhl)
- stehend.
Die AthletInnen starten in Pistolen- und Luftgewehrbewerben, mit Schussdistanzen von 10m, 25m and 50m. Es gibt 3 Frauen-, 3 Männer- und 6 Mixed-Bewerbe.
Das Klassifizierungssystem basiert auf den funktionalen Fähigkeiten der AthletInnen, sodass AthletInnen verschiedener Behinderungsklassen gegeneinander antreten können, einzeln oder in Teams.
Klassifizierung: Download als Dokument
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