Website des Österreichischen Paralympischen Committees

Sprungmarken zu zentralen Seitenbereichen

Metanavigation

Piktogramm der ˆsterreichischen FlaggePiktogramm der enlischen Flagge

Pfadnavigation

Startseite arrow Sport- & Medieninfo arrow Nachrichtenarchiv arrow Tagung der Genderbeauftragten Österreichs Fach- und Dachverbände im Haus des Sports am 27. Juni 2011  

Seitenansicht anpassen

Schriftgrˆfle anpassen

Icon Lupe plus Icon Lupe minus

Tagung der Genderbeauftragten Österreichs Fach- und Dachverbände im Haus des Sports am 27. Juni 2011

Groß war das Interesse am Thema „Gender Mainstreaming im Sport“. Rund 45 Interessierte aus 32 Fach- und allen Dachverbänden haben sich zur ersten Tagung der Genderbeauftragten im Haus des Sports eingefunden.

Vom Sportminsterium wurden Ing. Wolfgang Gotschke und vom Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport Frau Mag. ADir. Silvia Moser begrüßt. Neben offiziellen VertreterInnen der Dach- und Fachverbände fanden sich aber auch aktuelle Sportgrößen wie Vize-Weltmeisterin Dr. Christiane Söder, Volleyball-Nationalteamspieler Oliver Binder, mehrfache Kickbox-Weltmeisterin Niki Trimmel oder WM- und Olympia-Teilnehmerin im Wasserspringen Veronika Kratochwil ein.
Nach dem Empfang durch die Vorsitzende von 100 % Sport, Frau Christa Prets, und einleitenden Worten über die Gleichstellung von Männern und Frauen im Sport, lauschte das Publium dem Referat von Ass.Prof. Dr. Rosa Diketmüller. Sie erklärte grundsätzlich den Begriff Gender (Vorstellungen, Erwartungen, Bilder, wie Frauen und Männer sich verhalten soll(t)en), erläuterte den Unterschied zwischen den Geschlechtern in der frühkindlichen Sport-„Erziehung“, in der Auswahl der Sportarten und in der Selbsteinschätzung des Selbstbewusstseins. Auch die Beeinflussung der Medien durch die Visualisierung von „Männer- und Frauensportarten“ wurde thematisiert. In der darauf gestarteten Fragerunde konnte noch offen gebliebenes besprochen und beantwortet werden.
Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Podiumsgespräch und anschließender Podiumsdiskussion unter reger Teilnahme der VerterterInnen weiter. Vorrangig wurden die Themen „Mädchen steigen in der Pubertät aus der Sportart aus – warum?“, „Wie behalte ich Mädchen/Frauen im Verein/Verband und animiere sie zur Mitarbeit im Vorstand?“ oder „Können wir wirtschaftliche Erfahrungen aus Führungsstrukturen auf die sportliche Ebene umlegen?“ erörtert.

005-Podiumklein.jpg 

zum Seitenanfang