Tischtennis
Behinderungsgruppen
| AthletInnen aus folgenden Behinderungsgruppen sind startberechtigt: | |
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| AthletInnen mit Bein- /(Arm-) Amputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende unteren, bzw. kombiniert mit den oberen, Extremitäten werden eingeteilt in Oberschenkel- und Unterschenkelamputationen. Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit Armamputationen
Menschen mit Amputationen oder von Geburt an fehlende obere Extremitäten werden eingeteilt in Oberarm- und Unterarmamputationen Hilfsmittel: mit Prothese / ohne Prothese |
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| AthletInnen mit cerebraler Parese (stehend und sitzend)
Cerebralparese ist eine Beeinträchtigung des Bewegungsablaufs und mangelnde Muskelkontrolle aufgrund von Schädigungen eines oder mehrerer Steuerzentren im Gehirn. Hilfsmittel: mit Rollstuhl / ohne Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Tetraplegie
Tetraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren und oberen Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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| AthletInnen mit Paraplegie
Paraplegie ist eine Beeinträchtigung der motorischen oder sensorischen Funktion der unteren Extremitäten. Hilfsmittel: Rollstuhl |
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| Les Autres
Diese Gruppe (“Die Anderen”) umfasst alle AthletInnen mit einer körperlichen Behinderung, die nicht in eine der anderen Klassen eingebunden sind. Hilfsmittel: keine |
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| AthletInnen mit mentaler Behinderung
wie Lernbehinderung und Verhaltens-störungen etc., die einen IQ von unter 75 aufweisen, und von der legitimierten Sport-organisation, INAS-FID, anerkannt wurden |
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Klassen
| Gespielt wird in stehenden und sitzenden Klassen, Einzel oder Doppel, Frauen und Männer getrennt. |
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| Stehende Klassen
TT 6 AthletInnen mit schweren Behinderungen in allen 4 Extremitäten, vor allem im Spielarm, z.B. Tetraparese, Dysmelie, Arthrogryphose TT 7 AthletInnen mit • schweren Behinderungen in den Beinen und schlechter Rumpfbalance • schweren Behinderungen des Spielarms • spastischer oder diplegischer Cerebralparese TT 8 AthletInnen mit • mäßigen Behinderungen in den Beinen, z.B. Oberschenkelamputation, • mäßigen Behinderungen des Spielarms, z.B. Unterarmamputation länger als 1/3, • mäßiger Cerebralparese TT 9 AthletInnen mit • leichten Behinderungen in den Beinen, z.B. Unterschenkelamputation, steifes Knie etc. • leichten Behinderungen im Spielarm, z.B. Fingeramputation ohne funktionellen Griff • schweren Behinderungen des nicht spielenden Armes, z.B. kurzer Stumpf, komplette Lähmung • leichter Cerebralparese TT 10 AthletInnen mit den leichtesten Formen der oben genannten Behinderungsarten Sitzende Klassen TT 1 AthletInnen mit schwersten Beeinträchtigungen aller 4 Extremitäten, ohne Handfunktion, ohne aktiven Triceps, Schläger muss an der Hand angebunden werden; Lähmungshöhe: C5/6 (Tetraplegie) TT 2 AthletInnen mit schweren Beeinträchtigungen aller 4 Extremitäten, besserer Funktion des Spielarmes, mit aktivem Triceps; Lähmungshöhe: C6/7 (Tetraplegie) TT 3 AthletInnen mit ausreichender Handfunktion, aber ohne Balance des Rumpfes, kein freies Sitzen möglich; Lähmungshöhe: TH7/8 (Paraplegie) TT 4 AthletInnen mit ausreichender Rumpfbalance im Sitzen, allerdings ohne freier Bewegung im Vor- und Seitneigen; Lähmungshöhe: L1 (Paraplegie) TT 5 AthletInnen mit normaler Rumpfstabilität bei eingeschränkten Beinfunktionen, wie zB.leichter Spastizität in den Beinen, Amputationen, Endoprothesen in Hüfte, Knie oder Fußgelenk AthletInnen können nicht im Stehen spielen. |
Bewerbe
| Ein Match besteht aus 5 Sätzen mit je 11 Punkten. SiegerIn ist, wer 3 aus 5 Sätzen gewinnt. |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel, Doppel |
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| Einzel |
Unterschiede
| Unterschied zwischen Paralympischem Tischtennis und Tischtennis |
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| Die Regeln der Internationalen Tischtennis Federation/ITTF sind mit kleinen Abweichungen (für AthletInnen im Rollstuhl) gültig.
Rollstuhl-Tennis: Der Service-Ball muss den Tisch am Ende von der Seite verlassen, damit der Ball in eine annehmbare Reichweite zum Gegenspieler kommt. Spieler mit einer Armamputation oder Handbeeinträchtigung müssen den Ball beim Servieren nicht in die Höhe werfen. Das Befestigen des Schlägers an die Hand ist in allen Klassen erlaubt. |
AthletInnen
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Stanislaw Fraczyk
Poliomyelitis Sportklasse: TT9 Bewerbe: Einzel, Team |
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