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Sitz-Volleyball
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Sitz-Volleyball
Zum ersten Mal durchgeführt bei den Paralympics ARNHEM 1980, verlangt Sitz-Volleyball ein hohes Maß an Teamwork, Technik und Strategie. Spielberechtigt sind AthletInnen mit Körperbehinderung, es muss ein Mindestkriterium an Behinderung erfüllt werden. Gespielt wird im Sitzen, das heißt, die Hüfte muss während des gesamten Spiels Kontakt mit dem Boden haben. Der Serviceblock ist erlaubt. Das Spielfeld misst 10 m x 6 m und das Netz ist mit 1,15 m (bei Frauen 1,05 m) niedriger gespannt, da nicht im Stehen gespielt wird.
Die Mannschaft besteht aus maximal 12 SpielerInnen, wobei jeweils 6 SpielerInnen am Feld sein dürfen. Die Mannschaft, die zuerst 25 Punkte erreicht, hat den Satz gewonnen, gespielt wird auf 3 gewonnene Sätze.


