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Reinhold Schett (36) – SnowboardPictogram PyeongChang 2018 Para Snowboard

Geboren am 12. März 1981 in Lienz (Tirol)

Wohnort: Pischelsdorf am Engelbach (Oberösterreich)

Verein: Sportunion Villgratental

Hobbys: Schwimmen, Radfahren, Hörbücher

1. Paralympics-Teilnahme

Behinderung: Inkomplette Querschnittlähmung (keine Funktion unterhalb der Knie)

Größte Erfolge: WM-Silber im SBX, WM-Bronze im Banked Slalom in Big White (CAN), zwei Weltcup-Siege in La Molina (ESP) 2017 (Banked Slalom)

Reinhold Schetts Weg zu den Paralympics ist ein langer. Im Jahr 2000 wurde beim gebürtigen Tiroler nach einem Sturz bei einem kleinen Big Air eine inkomplette Querschnittlähmung festgestellt. Schett hat die Funktionen unterhalb seiner Knie verloren, kann aber mit Hilfe eines Stocks gehen –und snowboarden. Erst vor vier Jahren – mit über 30 Jahren - intensivierte er das Snowboard-Training mit dem Ziel, wettkampfmäßig zu fahren. Es ging schnell nach oben, zwei WM-Medaillen konnte Schett bereits einfahren. In PyeongChang will der Oberösterreicher auch bei den Paralympics zuschlagen. „Das Ziel ist eine Medaille, auch wenn es nicht leicht ist. Es ist aber in beiden Disziplinen möglich.“ Die beiden Bewerbe heißen Boarder-Cross („Ich mag das Duell Mann gegen Mann, aber es besteht das Risiko, dass du wegen Fehlern anderer Läufer ausfällst“) und Banked Slalom („Da habe ich es mehr selbst in der Hand“). Auf Südkorea freut er sich: „Eröffnungsfeier, Paralympisches Dorf, Bewerbe - ich habe keine Ahnung, wie das alles sein wird, aber ich stelle es mir cool vor.“

 

Bilder

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