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See you in PyeongChang!

Es ist nicht mehr lange hin: Die XII. Winter-Paralympics finden von 9. bis 18. März 2018 in PyeongChang/Südkorea statt. 670 AthletInnen werden bei 80 Bewerben um Medaillen kämpfen.

Bei den Paralympics PyeongChang 2018 werden Bewerbe in sechs Sportarten ausgetragen. Die Ski-Alpin- und Snowboardbewerbe finden in Jeongseon statt. Die Nordischen Wettkämpfe (Langlauf und Biathlon) werden in Alpensia ausgetragen. Die Veranstaltungen in den Sportarten Ice-Hockey und Rollstuhl-Curling werden in Gangneung durchgeführt.

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) wird mit 15 AthletInnen in den Disziplinen Ski-Alpin, Snowboard und Ski-Nordisch in PyeongChang vertreten sein. Nimmt man die Saison 2016/2017 als Generalprobe für die Paralympics, so stehen die Chancen für Spitzenplatzierungen sehr gut: Zwei Gesamtweltcup Siege, zehn Medaillen - davon vier Goldene - bei der Ski-WM, drei Medaillen - davon zwei Goldene - bei der Nordischen-WM und zwei WM-Medaillen durch die Snowboarder, das war die Bilanz der ÖSV-AthletInnen in der vergangenen Saison und lässt für PyeongChang 2018 einiges erhoffen!

Auch ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel, der mit seiner Organisation seit Februar 2017 Mitglied im ÖPC ist, blickt zuversichtlich in Richtung PyeongChang 2018 und in die Zukunft: „Der Behindertensport ist für mich eine Herzensangelegenheit. Die Leistungen dieser Menschen faszinieren mich immer wieder. So mancher nicht behinderte Sportler könnte sich daran ein Beispiel nehmen. Ich bin froh, dass mein Einsatz nun nach Jahren doch einen positiven Niederschlag findet. Durch die Kooperation mit dem ÖPC ist ein weiterer Schritt Richtung Professionalisierung getan, wenngleich noch Einiges zu tun bleibt.“

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Das österreichische Team für PyeongChang 2018 ist auf jeden Fall bereits top motiviert und in voller Vorfreude. Einige AthletInnen haben uns dazu kurze Videosequenzen zugeschickt, die wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten möchten. Hier der LINK zum VIDEO.

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Die Vorfreude auf PyeongChang 2018 und ihr Ziel für die Paralympics zeigt das österreichische Team in dieser Videobotschaft. Fotocredit: ÖPC

 

Julia Wenninger zum Chef de Mission und Michael Knaus zum Teammanager bestellt

Der ÖPC-Vorstand hat einstimmig Mag. Julia Wenninger zum Chef de Mission und Michael Knaus zum Teammanager für die Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 bestellt. 

Mag. Julia Wenninger war bereits in LONDON 2012, SOCHI 2014 und RIO 2016 jeweils als stellvertretende Delegationsleiterin dabei, PyeongChang 2018 werden ihre vierten Paralympics sein und dabei übernimmt die ÖPC-Mitarbeiterin (Games Management & Events) nun erstmals die Aufgabe als Delegationsleiterin. „Es ist eine sehr spannende und herausfordernde Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Hoffentlich können wir in PyeongChang 2018 an die Leistungen von SOCHI 2014 mit 11 Medaillen erfolgreich anknüpfen. Insgesamt wird es immer schwieriger ganz vorne an der Spitze mitzumischen. Aber ich bin zuversichtlich.“ 

Michael Knaus wurde – wie auch schon bei den Winter-Paralympics in VANCOUVER 2010 und SOCHI 2014 – zum Teammanager bestellt. 

Die Gesamtleitung in PyeongChang übernimmt ÖPC-Präsidentin BM a.D. Maria Rauch-Kallat gemeinsam mit ÖPC-Generalsekretärin Mag. Petra Huber.

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Maria Rauch-Kallat, Petra Huber, Julia Wenninger und Michael Knaus (v.l.n.r.) werden in PyeongChang die Organisation und Leitung des Österreichischen Teams übernehmen. Bereits Anfang März nahmen Petra Huber und Julia Wenninger am Chef de Mission Seminar in PyeongChang teil. Fotocredit: ÖPC und IPC

 

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