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Beim 2. Heachcoaches-Meeting in Salzburg wurden die nächsten Schritte auf der "Road to Pyeongchang" gesetzt.

Die Paralympischen Spiele 2018 rücken immer näher, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nicht einmal mehr 100 Tage bis zum großen Event des Winters - Zeit für die Verantwortlichen, wieder einmal zusammenzutreten und im Rahmen des Headcoaches-Meeting in Salzburg die nächsten Schritte zu besprechen.

Im Haus des Sports trafen sich ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber und Chef de Mission Julia Wenninger mit Teammanager Pyeongchang Michael Knaus, Athletenvertreter Ramon Rabl sowie den Headcoaches Eric Digruber (Ski Alpin) und Wolfgang Egger (Ski Nordisch) zu einem Workshop.

Am Programm standen neben Vorträgen zu den Themen Krisen-Kommunikation durch Mag. Christina Lechner vom Österreichischen Bundesnetzwerk Sportpsychologe, mit dem das ÖPC seit Sommer 2017 eine umfassende Kooperation hat, und Medien auch diverse ÖPC-Berichte zur Einkleidungspräsentation und den Vorbereitungen in Pyeongchang.

Nach der Abhandlung von Terminen und Organisatorischem wurde die Reiseplanung für die Athletinnen und Athleten abgeklärt. Die sportliche Abteilung lieferte ein Update zum Stand der Vorbereitungen in den verschiedenen Sparten.

„Ein produktiver Nachmittag. Man konnte sehen, dass sich alle Beteiligten schon auf die Paralympischen Spiele freuen“, zeigt sich ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber nach dem Zusammentreffen erfreut.

Auch Michael Knaus, Sportlicher Leiter für Behindertensport im ÖSV, ist äußerst positiv gestimmt: „Wichtige Schritte für einen reibungslosen Ablauf wurden gesetzt. Sportlich ist der Saisonstart gut gelungen. Wir hoffen, dass dies bis zu den Paralympischen Spielen so bleibt.“

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