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Der Niederösterreicher verpasst eine WM-Medaille auf seiner Hauptlage um 1,36 Sekunden. "Im Endeffekt war ich einfach zu langsam."

„Das war dann mal nichts!“ Andreas Onea war die Enttäuschung anzuhören. Platz 5 über 100 m Brust in 1:15,17 Minuten.

„Ich habe vorne weg alles gegeben und hinten raus leider nicht mehr zulegen können“, analysiert der Niederösterreicher, der bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro über diese Lage Bronze gewonnen hatte.

Am Dienstag fehlten dem 25-Jährigen 1,36 Sekunden auf die Top-3. „Es ist enorm bitter, aber das ist nun mal der Sport. Im Endeffekt war ich einfach zu langsam.“

Gold ging an den Spanier Oscar Salguero Galisteo (1:09,56 Min.) vor Haijiao Xu (CHN/1:13,07 Min.) und Federico Morlacchi (1:13,81 Min.).

Onea blickt aber schon wieder nach vorne. „Aus allen Dingen kann man auch etwas Gutes herausnehmen.“ Bereits am Mittwoch steht der Vorlauf über 100 m Delfin auf dem Programm.

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