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Nach einem guten Start in die Saison erhöhen die ÖSV-Boarder im Jahr der Winter-Paralympics noch einmal die Schlagzahl.

Österreichs Snowboard-Asse freuen sich über einen gelungenen Start in die Saison. „Wir sind mit dem Auftakt sehr happy, die Ergebnisse geben Grund zur Hoffnung auf einen erfolgreichen Paralympics-Winter“, strahlt ÖSV-Cheftrainer Jean Claude Keipes über die Ergebnisse in den ersten Rennen.

Vor Weihnachten wurde bei perfekten Bedingungen noch ein Trainingskurs im Pitztal trainiert. „Wir konnten den Boardrcross nützen, haben am Start und an den Sprüngen gearbeitet.“ Über die Feiertage haben Patrick Mayrhofer, Reinhold Schett und Rene Eckhart ihr Heim-Training absolviert, der Schwerpunkt lag dabei auf Kraft, Kondition und Technik.

Mitte Jänner gibt es das nächste Get-together auf der „Road to PyeongChang“ – wenn es die Bedingungen zulassen in Flachauwinkel, wo der ÖSV einen kleinen Boardercross mit Startsektion errichtet hat. Bei Patrick Mayrhofer, der aus einer Verletzung zurückgekommen ist, gibt Keipes Entwarnung. Der Ex-Weltmeister kann das Knie schon wieder voll belasten. „Bei den nächsten Rennen kann er wieder Vollgas geben!“

Vollgas – das ist überhaupt das Motto für die nächsten Wochen bis zu den Winter-Paralympics. „Wir hoffen, dass wir in jeder Klasse um die Medaillen mitfahren können. Die Konkurrenz schläft nicht, aber wir wissen ganz genau an welchen Schrauben wir in den nächsten Wochen noch drehen müssen.“

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