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Großer Rummel bei den diversen Events für die Paralympics in der koreanischen Hauptstadt - mit Maskottchen und Mitmach-Stationen.

Während sich der erste Teil des Paralympic Team Austria eine Woche vor Beginn der Spiele von Wien-Schwechat aus auf die Reise nach Südkorea machte, wurde in der Hauptstadt Seoul ordentlich die Werbetrommel für die Winterspiele gerührt.

In den belebten Straßen von Myeong-dong konnten sich Fans mit Bandabi, dem Maskottchen der Paralympischen Winterspiele, fotografieren lassen. Auf einer überdimensionalen Vidi-Wall wurden mit Hilfe des Asiatischen Schwarzbären zudem Animationen zu allen Sportarten präsentiert und Goodies unter den hunderten Fans verlost.

Ein ähnliches Event fand in Gangnam statt, also in jenem Viertel das dem Welthit „Gangnam Style“ seinen Namen gegeben hat.

Mitmach-Aktionen gab es auch im Seoul Olympic Park. An einem der großen Austragungsorte der Olympischen Sommerspiele 1988 konnten Fans mit ehemaligen südkoreanischen Paralympics-Athletinnen und –Athleten die verschiedenen Sportarten ausprobieren.

Und in Pyeongchang? Da sind die Umbauarbeiten zum Großteil abgeschlossen und die ersten Sportlerinnen und Sportler bereits im Paralympic Village eingezogen. Am Samstag folgt der erste Teil der rot-weiß-roten Delegation.

Koreanische Fans haben jedenfalls die Möglichkeit, mit dem Schnellzug nach Pyeongchang zu fahren. Dauer: 1:30 Stunden.

Für Sicherheit ist gesorgt

Für die Sicherheit der österreichischen Athletinnen und Athleten sowie der Delegation und Fans sorgt eine TASK FORCE unter der Federführung des Innenministeriums.

„Ich bin sicher, es werden erfolgreiche und sichere Spiele und ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gutes Gelingen“, sagte Innenminister Herbert Kickl.

Das Innenministerium entsendet darüber hinaus einen Verbindungsbeamten zu den Paralympischen Spielen, der sich um die sicherheitspolizeilichen Belange kümmern wird.

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