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Bei der Team Uniform Inspection wurde die rund 50-teilige Ausstattung des Paralypmic Team Austria vom IPC abgenommen - in Bestzeit!

Es ist der zweite große organisatorische Meilenstein neben dem Delegation Registration Meeting vor Beginn der Winterspiele: die sogenannte Team Uniform Inspection. Am Sonntag war das Paralympic Team Austria an der Reihe – und rückte mit zwei kompletten Garnituren der ÖPC-Ausstattung für Pyeongchang zur Kontrolle im NPC Service Centre im Dorf an.

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr musste jedes Kleidungsstück der rund 50-teiligen Ausstattung – von der Millet-Jacke über Erima-Trainingsbekleidung bis zu den Salomon-Winterschuhen – beim Internationalen Paralympischen Committee eingereicht werden. In Pyeongchang wurde nun noch einmal alles genau kontrolliert – von der Größe der Logos bis zur richtigen Verwendung über die Einhaltung aller Richtlinien.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde gab es grünes Licht – Bestzeit! „Unser Team hat super Arbeit geleistet und die Inspektion perfekt vorbereitet“, freut sich ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

Übrigens: die Wettkampfkleidung wird direkt an den Venues überprüft. Pro Sportart wird ein Athlet oder eine Athletin zur Kontrolle gebeten. Auch hier wurden die Entwürfe vom Österreichischen Ski-Verband bereits im Jänner des letzten Jahres eingereicht.

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