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Im Nobel-Skiort decken die Alpin-Asse erstmals in dieser Saison ihre Karten auf. Am Europacup-Programm stehen insgesamt drei Rennen in drei Tagen.

Jetzt nimmt die Ski-Saison richtig Fahrt auf! 101 Athletinnen und Athleten aus 25 Nationen testen beim Europacup in St. Moritz ihre Form. Auf den Startlisten finden sich Paralympics-Sieger, Medaillengewinner von Pyeongchang 2018 und viele neue Gesichter. Von Donnerstag bis Samstag stehen zwei Riesentorläufe und ein Slalom auf dem Programm.

Bei den Damen beginnt im Jahr eins nach Claudia Lösch eine neue Zeitrechnung. Im Fokus stehen Momoka Muraoka aus Japan sowie die Deutschen Anna-Lena Forster und Anna Schaffelhuber oder Marie Bochet aus Frankreich. Der ÖSV ist in St. Moritz mit keiner Läuferin vertreten.

Anders die Situation bei den Herren: Österreich ist mit Gernot Morgenfurt, Josef Lahner, Nico Pajantschitsch, Manuel Rachbauer, Markus Salcher, Christoph Schneider, Martin Würz, Simon Wallner, Roman Rabl, Markus Gfatterhofer und Armin Eder am Start.

Viele Blicke werden auch auf Lokalmatador Theo Gmur gerichtet sein, der in Pyeongchang 2018 drei Mal Gold gewinnen konnte. Für den Schweizer ist es das erste Rennen seit dem größten Erfolg seiner Karriere.

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