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Nach seinem Sturz im Super-G bei der Paraski-WM gibt Markus Salcher Entwarnung. Offen ist, ob er beim Weltcup in Veysonnaz startet.

Markus Salcher ist bei seinem Sturz im Super-G der Paraski-Weltmeisterschaft in Sella Nevea glimpflich davon gekommen. Der Kärntner blieb von einer Bänderverletzung im Knie verschont, so das Ergebnis einer Magnetresonanzuntersuchung in Klagenfurt.

Bei seiner Fahrt zu Bronze war der Paralympics-Sieger von Sotschi 2014 ins Ziel gestürzt. Wegen Schmerzen im Knie konnte er den Kombi-Slalom nicht mehr bestreiten. Nun konnte der 27-Jährige Entwarnung geben.

„Das Ergebnis der Untersuchung ist beruhigend für mich, weil alle Bänder in Ordnung sind. Ich habe eine Knieschwellung und eine Knochenprellung“, so Salcher, der es nun etwas ruhiger angehen muss.

Ob er beim Weltcup im Schweizer Veysonnaz an den Start geht, entscheidet Salcher am Montag.

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