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Seit kurzem hat Pepo Puch ein neues Pferd im Stall, am Wochenende gab das Duo sein erfolgreiches Turnierdebüt im belgischen Waregem.

Und nach den ersten zögerlichen Schritten fand sich der Paralympics-Champion auch gleich in gewohnten Gefilden wieder: auf dem Podest.

Rufus heißt der Neue, ist – ganz ungewohnt für Pepo Puch – ein Schimmel und bereits 16 Jahre alt. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist der hannoversch gezogene Rotspon-Sohn im internationalen Sport ein völlig unbeschriebenes Blatt. Das hat sich nun geändert.

Zufriedene Bilanz

 

Am vergangenen Wochenende ging es für Rufus beim CPEDI3* in Belgien zum ersten Mal unter Turnierbedingungen zur Sache. Und das gleich gegen starke Konkurrenz. Denn neben dem elffachen Paralympics-Goldmedaillengewinner Lee Pearson (GBR) ging auch dessen immer stärker werdende Landsfrau Julie Payne in den Prüfungen des Grade 2 an den Start.

Puch zog nach seinem Turnierdebüt mit Rufus auf den Plätzen 4 (Team Test), 6 (Individual) und 2 (Kür) zufrieden Bilanz. Tommy sei sehr angenehm und im Viereck habe Vieles schon gut gepasst. Raum für Verbesserungen gäbe es freilich noch sehr viel, auf dem Gezeigten ließe sich jedoch gut aufbauen, meint Puch.

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