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Bewerbe | Verwaltung | MultimediaGoalball

Spielberechtigt sind ausschließlich AthletInnen mit Sehbeeinträchtigung (B1-B3). Erstmals durchgeführt wurde ein Goalball-Turnier bei den Paralympics TORONTO 1976. Erfunden wurde Goalball 1946 für kriegsversehrte erblindete Soldaten vom Österreicher Hans Lorenzen und dem Deutschen Sepp Reindle. Bei Goalball spielen zwei Teams bestehend aus drei SpielerInnen mit maximal drei AuswechselspielerInnen gegeneinander.

Es wird Indoor auf einer Fläche von 18 x 9 Metern gespielt. Das Spielfeld ist in zwei Hälften geteilt und die Teams bleiben immer in ihrer eigenen Hälfte. Ziel ist es, den Klingelball mit der Hand ins gegnerische Tor zu rollen, während das verteidigende Team den Ball mit dem Körper zu blockieren versucht. Die Tore erstrecken sich dabei jeweils über die gesamte Spielfeldbreite von neun Metern. Alle AthletInnen tragen Augenbinden, um die unterschiedlichen Grade der Sehbehinderung auszugleichen und das Spielfeld ist zur Orientierung mit tastbaren Markierungen versehen. Ein Spiel dauert zwei Mal 12 Minuten mit einer Pause von drei Minuten zwischen den beiden Halbzeiten.

Bewerbe

  • Team-Turnier (Damen/Herren)

Verwaltung

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Kurzes Video über die Sportart auf Englisch

Highlights der Sportart bei den Paralympics RIO 2016

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